Fundevogel
Fundevogel wird als Findelkind aufgenommen und wächst mit Lenchen auf. Als eine böse Köchin ihn töten will, fliehen die Kinder und verwandeln sich immer wieder, um ihren Verfolgern zu entkommen.
Fundevogel wird als Findelkind aufgenommen und wächst mit Lenchen auf. Als eine böse Köchin ihn töten will, fliehen die Kinder und verwandeln sich immer wieder, um ihren Verfolgern zu entkommen.
Maja entdeckt während eines Sturms von einem Kreuzfahrtschiff aus ein geheimnisvolles Licht auf einer unbekannten Insel. Dort findet sie zwei Kinder, die in einem Turm gefangen gehalten werden.
Gerd freut sich auf den Urlaub am Meer, ist aber enttäuscht, als er Thomas kennenlernt, der im Rollstuhl sitzt. Zuerst glaubt er, mit ihm nichts anfangen zu können.
Großmutter Malwine erzählt von ihrer Zeit als Dienerin einer strengen Fürstin. Zu Weihnachten durfte sie beim Schmücken des großen Schlossbaums helfen und sogar die kostbaren Engel aufhängen.
In einer stürmischen Novembernacht kann Hanna im Forsthaus nicht schlafen. Plötzlich erscheint auf ihrem Fensterbrett die Elfe Abee, die vor Glöckchen flieht und zurück in die Elfenstadt Selfina will.
Nach dem Kampf gegen ein magisches Monster trifft Hanna im Wald eine verängstigte, zerlumpte Elfe ohne Erinnerung.
Hanna begleitet die Elfe Abee durch den Wald, doch der Weg wird gefährlich. Eine Schlinge reißt Hanna kopfüber in die Luft, und kurz darauf erscheint ein riesiges, unheimliches Insekt, das Abee jagt.
Am Morgen erwacht Hanna mit dem Buch Peter Pan im Bett, aus dem plötzlich die Elfe Abee hervorkommt. Abee erzählt von ihrer Jagd auf trompenische Rotillas und zeigt Libellenflügel als Beute.
Hanna kennt den Wald rund um das Forsthaus eigentlich gut. Doch als sie Abee zur versteckten Elfenstadt Selfina bringen will, verändert sich alles.
Hans will heiraten und folgt den Ratschlägen seiner Mutter, versteht sie aber immer falsch. Bei jeder Begegnung mit Gretel macht er genau das Verkehrte und sorgt für komische Missgeschicke.
Hans tauscht seinen Lohn, einen Goldklumpen, Schritt für Schritt gegen scheinbar schlechtere Dinge ein. Obwohl er am Ende nichts mehr besitzt, fühlt er sich frei und glücklich.
Gerda fühlt sich oft allein, weil ihre Eltern wenig Zeit haben. Nach einer schlechten Mathearbeit erzählt sie ihrem Hasen Hansi traurig von ihren Sorgen.